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Logdateien

Gerade wenn ein Druckprozess von der Software abgebrochen wird oder die Software nicht mehr startet, kann man hier oft Hinweise finden, welche Ursache zugrunde liegt. Und diese Erkenntnisse können dann an unsere Entwicklung weiter gegeben werden, um die Software zu verbessern. Als Nutzer muss man selbst die Logdateien nicht analysieren, deswegen geht es in diesem Artikel eher darum, welche Optionen es beim Logging gibt und wie man diese aktiviert.

Generell gibt es drei “Prozesse”, die beim Productionserver Logdateien im Betrieb erstellen: die Productionserver.exe (User Interface), cgrip.exe (wird beim Rippen eines Auftrags gestartet) und die cgprint.exe (wird beim Drucken gestartet). Während das User Interface nur einmal offen ist, wird pro Rip- bzw. Druckprozess jeweils eine cgrip.exe bzw. cgprint.exe gestartet. Und mit jedem Aufruf der Dateien wird jeweils eine Logdatei angelegt. Damit die Festplatte nicht unnötig vollgeschrieben wird, werden ältere Logdateien automatisch gelöscht.

Standardmäßig werden nur Fehler und Warnungen in die Logs geschrieben, aber oftmals benötigt unsere Entwicklung detailliertere Informationen über den Programmablauf. Deswegen lässt sich der Detailgrad der Meldungen umstellen.